Das erste CoLearning Event: Peter Stevens über Personal Agility

Nach langer und gründlicher Vorbereitung findet diese Woche der erste CoLearning Event statt. Gestern produzierten wir einen Livestream des Agile Breakfast in Zürich, welches die swissICT-Fachgruppe Lean, Agile und Scrum veranstaltet. Ca 20 Teilnehmer vor Ort und ca 10 Teilnehmer remote folgten den Ausführungen von Peter Stevens zum Thema «Personal Agility».

Das erste CoLearning Event anlässlich des Agile Breakfast bei swissICT in Zürich.

Doch damit ist der Event noch nicht vorbei – wer nicht vor Ort oder nicht live dabei sein konnte, kann sich die Aufzeichnung des spannenden Events im CoLearning Space immer wieder anschauen. Und wer noch eine Frage an Peter Stevens hat, kann diese im Personal-Agility-Forum im CoLearning Space stellen. Am Freitag, dem 5. Mai 17 um 13:30 wird sich Peter dort einloggen und im Forum die Fragen beantworten. Das Forum schliessen wir dann am Freitag Abend und damit wird der CoLearning Event auch abgeschlossen. Die Aufzeichnung allerdings wird bis auf weiteres erhalten bleiben.

Ein Blick auf den technischen Aufbau. Das mobile Kofferstudio beinhaltet alles für eine Liveübertragung und Aufzeichnung eines CoLearing Events.

Der nächste CoLearning Event ist bereits in der Pipeline und der Call for Contribuors für Agility17 läuft nach wie vor.

Hier geht’s zum CoLearning Space direkt: co-learning.org. Für die Erstregistrierung braucht’s einen Enrolement-Key – dieser lautet «las-ab»

 

Agility 17: Call for Contributors

Wir konnten swissICT als Partner für eine CoLearning Serie im Herbst 2017 gewinnen. Dabei arbeiten wir mit der Fachgruppe Lean Agile und Scrum zusammen. So ist das Thema der CoLearing Serie dann auch «Agilität». Wir suchen Teams oder auch ganze Unternehmen, welche  mit der Community agile Themen virtuell diskutieren. Beispielsweise über ihre agile Transformation berichten, oder ein Thema vorstellen, welches besonders anspruchsvoll zu implementieren ist.

Welches ist der Unterschied zwischen einem Vortrag und einem CoLearning Event?

Ähnlich wie bei einem Vortrag vor einem Fachpublikum, stellst du und dein Team das Thema vor und treten mit der Community in Kontakt. Der Unterschied liegt in der Form: an Stelle eines klassischen Vortrags wird Input für den CoLearning Space aufbereitet. Und an Stelle der Beantwortung einiger Fragen nac

h dem Vortrag, kann auf dem CoLearning Space eine online Diskussion geführt werden. Alle Formen eines Learning Management Systems stehen offen: ein Forum, oder ein Webinar, oder durch Einholen von Feedback und Meinungen in Fragebogen oder anderen Formen.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich an?

Zur Gestaltung des Inputs sind alle Medien denkbar: Text, Bild, Video. Spannend sind Videos. In der Produktion weniger aufwändig und zum Anschauen authentisch sind Interviews, beispielsweise mit Einzelpersonen oder einem ganzen Team, oder auch Diskussionen, oder die Aufzeichnung eines Vortrags beispielsweise vor Flipchart.

Wer unterstützt die Contributors?

Wir unterstützen und beraten euch gerne bei der Produktion und haben gemeinsam mit swissICT einen soliden Partner gefunden.

Wie sieht die Feinplanung aus?

Der von einem Team gestaltete Event kann in mehrere Blöcke (z.B. 30-90 Minuten) über bis zu einer Woche verteilt werden. Für die Event-Teilnehmenden sollte sich ein Aufwand von nicht mehr als ca. 30 Minuten pro Tag ergeben. Die Themen sollten zur Diskussion anregen. Diese begleitest du und dein Team fachlich und inhaltlich während des vorher gemeinsam definierten Zeitraums. Der Aufwand hängt davon ab, wie rege die Diskussion in den Foren geführt wird. Wir übernehmen die technische Moderation.

Ablauf der CoLearning Serie zum Thema “Agilität” im Herbst 2017.

Bleibt der Content erhalten?

Nach Ablauf des definierten Zeitraums ist die Diskussion abgeschlossen – die Inhalte aber können weiterhin im CoLearning Space abgerufen werden.

Call vor Contributors

Wir suchen also mehrere Teams oder ganze Unternehmen, welche im Herbst 2017, nacheinander, je während einer Woche, einen CoLearning Event gestalten. Durch das übergeordnete Thema ergibt sich so eine CoLearning Serie.

Interessiert? Melde dich unverbindlich über dieses Formular.

Interesse

Quelle Bild: https://www.ar15.com/forums/t_1_5/1755912_Agile_Programming_Memes.html

Making of: Technischer PoC einer Live-Übertragung

Ein wichtiger Bestandteil der CoLearning Events sind Live-Übertragungen. Diese sind technisch anspruchsvoll zu realisieren und wir konnten heute einen Proof of Concept (PoC) für dieses Element durchführen. Den Rahmen bot das 89. Agile Breakfast in Zürich, welches von der swissICT-Fachgruppe Lean, Agile und Scrum, veranstaltet wird.

Blick in den Webinar-Raum während der Übertragung

Der Speaker, Moreno della Pica, war dankenswerterweise einverstanden und wir luden einige Mitglieder der swissICT-Fachgruppe Lean Agile und Scrum ein, um den Test live und online zu verfolgen und in Bezug auf die Übertragungsqualität zu kommentieren. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Tester und an die Fachgruppe.

Ich treffe morgens um 7:15 mit dem Kofferstudio bei der swissICT in Altstetten ein (danke an Carol, dass du so früh schon da bist). Den Aufbau des mobilen Studios hatten wir glücklicherweise vor einigen Wochen im gleichen Raum schon einmal geprobt und jetzt bin ich froh, die Steckdosen und Kabel nicht mehr suchen zu müssen.

Zuerst baue ich die zwei mobilen Scheinwerfer auf, dann die Kamera, den Laptop, das Mischpult, die Receiver für die tragbaren Mikrofone: eines für den Speaker, eines für den Moderator und eines fürs Publikum. Mikrofone braucht man im Raum selbst nicht, für die Live-Übertragung jedoch schon.

Die Verkabelung der einzelnen Komponenten ist relativ zeitaufwändig. Nach etwa 30 Minuten ist alles installiert und ich kann im CoLearning Space einloggen. Die Verbindung der Kamera und der Mikrofone mit dem CoLearning Space muss getestet werden.

Das Licht hat sich verändert, helles Sonnenlicht dringt zur Fensterfront herein. Es ist so hell, dass ich es wage, den Scheinwerfer beim Fenster auszuschalten. Da nur etwa 15 Teilnehmer angemeldet sind, bleibt viel freier Platz im Raum. Die mobilen LED-Scheinwerfer aus dem Kofferstudio sind nicht fernbedient – ich bei Bedarf würde einfach rasch und diskret durch den Raum laufen und den einen Scheinwerfer wieder einschalten, meinte ich.

Das mobile Studio ist fertig aufgebaut.

Da trifft Moreno, der Speaker ein. Er zeichnet einige Bilder auf die Flipcharts. Ich stelle die Kamera für die Flipcharts scharf ein. Der Tontest verläuft diesmal reibungslos: alle Mikrofone liefern ein gutes Audio.

Timo, der Moderator des heutigen agile Breakfast meint, dass sein Standard-Intro von ca. 5 Minuten nicht aufzuzeichnen sei.

8 Uhr 20 – die ersten Testpersonen loggen sich im CoLearning Space ein. So ist es geplant: Die remote Teilnehmer hören und schauen zu. Fragen stellen sie via Chat und ich lese diese dann für alle vor. In einem Webinar, und darum handelt es sich ja eigentlich, hat sich diese Form bewährt. Gerade dann, wenn viele Teilnehmer dabei sind. Und dieses Szenario wollen wir ja testen – mit vier Teilnehmern.

Die Webinarplattform ist an sich leicht zu bedienen. Bei einigen Teilnehmern ist das Audio nicht auf Anhieb hörbar. Dann hilft es, wenn sie sich ausloggen, den Browser herunterfahren, das Headset entfernen, es wieder anschliessen, den Browser neu starten und sich neu einloggen. Doch bei den meisten Teilnehmenden funktioniert das Audio ohne Schwierigkeiten.

Um 8:30 strömt das Publikum in den Raum. Bald sind alle Stühle besetzt und noch immer kommen Leute herein. Offenbar waren viele Kurzentschlossene dabei. Stühle sind schnell organisiert, alle rücken zusammen und das Breakfast kann beginnen. Timo spricht die Einleitung, und ich verkabele währenddessen Moreno mit dem Krawattenmikrofon. Wir hatten es vorher schon getestet.

Morenos Vortrag wird problemlos übertragen. Doch die Teilnehmer im Chat schreiben, das Audio sei nicht so gut. Ich suche nach Ursachen und merke, dass eines der anderen Mikrofone noch eingeschaltet ist. Rasch schalte ich es aus und die Tester bestätigen, dass das Audio jetzt perfekt sei.

Learning: Inaktive Mikrofone ausschalten.

Unaufhaltsam schieben sich draussen Wolken vor die frühe Sonne und die Teilnehmer im Chat teilen mit, dass sie die Darstellung auf den Flipcharts nur schwer erkennen können. Oh weh, mein Weg zum Scheinwerfer beim Fenster ist mittlerweile abgeschnitten. Ich schalte also die Deckenbeleuchtung ein, wohlwissend, dass das nicht ideal ist, aber etwas besser, also ohne den unerreichbar gewordenen Zusatzscheinwerfer. Der zweite Teil der Aufzeichnung ist jetzt halt in gelbem Licht zu sehen.

Learning: Licht nicht ausschalten, auch auf das hellste Tageslicht ist kein Verlass.

Blick auf die Live-Übertragung

Die Teilnehmer greifen während der Fragerunde spontan zum Mikrofon und sind so auch remote gut zu hören. Die Audioqualität ist in Ordnung, auch als wir kurz das Fenster öffnen, um frische Luft hereinzulassen. In der Zeit fahren in unmittelbarer Nähe einige Züge vorbei, doch die remote Teilnehmer bekommen das nicht mit.

Die Aufzeichnung auf der Webinar-Plattform ist qualitativ akzeptabel. Ganz vergleichbar mit vielen Webinar-Plattformen, die ich kenne. Ich bin gespannt, ob der Mitschnitt, den ich mit der Kamera aufgezeichnet hatte, gleich gut oder besser ist.

Das Ergebnis war schnell klar: das Video und Audio auf dem Kameramitschnitt sind besser als auf der Aufzeichnung auf der Webinar-Plattform. Das Rauschen zu Beginn ist leider auch hier zu hören. Das Audio ist also (fast) durchgehend gut.

Zurück im Büro stellte ich eine Nachbearbeitung des Kameramitschnitts her. Damit Morenos Slides auf dem Video erkennbar sind, blendete ich sie neben der Aufzeichnung ein. Eine Arbeit, welche ich oft durchführe, wenn ich einen Videokurs herstelle (hier ein Blog dazu).

Und in dieser Form kann das Breakfast jetzt im CoLearning Space auch im Nachgang angeschaut werden. Morenos Vortrag über Führung und Mindset ist sehr spannend.

Und so geht’s zum CoLearning-Space:

  • https://co-learning.org/login/index.php  ==> neuen Zugang anlegen.
  • Der Enrolment-Key “las-ab” führt direkt in den CoLearning Space fürs Agile Breakfast++
  • Dort ist auch das Video verlinkt und die Slides können heruntergeladen werden.

 

 

 

Making Of: Interview mit Thomas Flatt

Connective Learning konnte die swissICT, den Schweizerischen Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie, als Partner gewinnen. Gemeinsam bereiten wir mehrere Events auf dem CoLearning Space vor. Seitens swissICT engagiert sich ein Team der Fachgruppe Lean Agile und Scrum, und arbeitet unter Hochdruck an einer Event-Reihe zum Thema Agilität im Herbst 2017.

Als Präsident der swissICT durfte ich Thomas Flatt zum Hintergrund des Engagements im CoLearning Space befragen.

Hier einige Eindrücke von der Vorbereitung des Interviews:

 

Einrichten, Ausleuchten, Tontest
Simon Zaugg, Marketingverantwortlicher bei swissICT, half beim Aufbauen und Testen.
Letzte Absprachen über den roten Faden des Interviews

Und hier geht’s zum Interview.

 

 

Improvisiertes Rollenspiel – Making Of einer kurzen Videosequenz

Eine kurze Serie von CoLearning Events soll entstehen. Die Idee stammt von Jiri und Pit, welche sich bei agilist.ch  engagieren. Das Thema ist Impact Mapping.

Brainstorming zur Improvisation

Die beiden Autoren tasten sich an die Möglichkeiten von Online-Kursen heran und haben eine Idee entwickelt. Doch wie soll diese umgesetzt werden?

Ein «Dirty Run» wird organisiert – einerseits soll die technische Machbarkeit geprüft werden und andererseits sollen möglichst viele der technischen Elemente ausprobiert werden. Zudem gilt es die Kreativität zu entfesseln und zu erleben, was es heisst, vor der Linse zu stehen. In diesem Blog Post schildern wir das Making Of einer kurzen Filmsequenz und formulieren die Learnings.

Ziel der Filmsequenz: Ein Beratergespräch zur Einstimmung auf Impact Mapping.

Inhalt: Ein Gespräch zwischen einem fiktiven Berater (Pit) und einem fiktiven Kurdirektor (Jiri). Texte werden improvisiert. Die beiden Akteure kennen die Situation aus ihrem Alltag.

Setting: Abends, in verlassenen Büroräumen. Wir haben ein Sitzungszimmer und eine tolle Magnetwand im Flur.

Aufbau/Setting:

  • Bluescreen (z.B. an einer Magnet-Wand fixiert)
  • Zwei Sessel vor dem Bluescreen
  • Kamera auf Stativ
  • Zwei LED-Scheinwerfer und die Deckenbeleuchtung
  • Zwei Mikrofone
  • Mischpult

(Fast) alles aus dem mobilen Kofferstudio.

Zeitaufwand für die Aufnahme

Akteure:

  • Dauer der Aufnahme: Wir machen zwei Versionen von je ca. 2 Minuten.
  • Dauer der Planung: Zwei Abstimmungsgespräche von je ca. 5 Minuten

Technik:

    • Auf- und Abbau des Settings. Je ca. 20 Minuten.
    • Nachbearbeitung. Szene wählen, schneiden, Hintergrundbild suchen,  Bluescreen durch Hintergrundbild ersetzen, Sequenz rendern, auf Youtube hochladen, korrekt beschriften und kontrollieren. Insgesamt, ca. 90 Minuten. Vieles davon ist warten aufs Rendern, kontrollieren und hochladen.

Learnings:

Planung ist alles. Um die Aufzeichnungen in einer überschaubaren Zeit in den Kasten zu bringen, gibt es folgendes zu klären:

  • Welche Szenen sind zu drehen?
  • Wo und mit welcher Ausrüstung gedreht werden kann?
  • Wer sagt was?

Können alle Szenen in einem Schwung nachbearbeitet werden, dann lässt sich auch dieser Aufwand optimieren.

Ein Blick auf die fertige Szene

Und so sieht die fertige Szene aus.
Das Video wird im CoLearning Event veröffentlicht werden.

Ausblick


Die CoLearning Serie ist für Juni geplant. 
Kostenlose und unverbindliche Registrierung auf dem CoLearning Space  ist jetzt schon möglich. Wir informieren rechtzeitig zu weiteren Details der Durchführung.  Enrolment Key: impact 17

Checkliste Produktion Rollenspiel – erfordert einmalige Registrierung auf dem CoLearning Space – Enrolment Key: ccprimer

Bitte beachten: Der Enrolment Key führt bei Registrierung direkt an die gewünschte Stelle auf dem CoLearning Space. Eine E-Mail mit einem Bestätigungslink wird automatisch verschickt. Anschliessend steht der ganze CoLearning Space offen – das Angebot ist für Teilnehmer kostenlos und wird laufend auf- und ausgebaut. Hier mehr Info zum CoLearning Space.

 

Das mobile Kofferstudio

Damit die CoLearning Events durch spannende visuelle Inhalte ergänzt und belebt werden können, haben wir von Connective Learning das Kofferstudio organisiert.

Ein mobiles Studio, verpackt in einem Reise-Koffer und (trotz der gefühlten 100 kg) ÖV-tauglich.

Was ist im Koffer drin?

  • Eine Video-Kamera mit Stativ, das Herzstück
  • Ein Laptop
  • Eine ganze Reihe Mikrofone:
    • Ein Interview-Mikrofon
    • Ein Richtmikrofon
    • Ein Lavalier-Mikrofon, zu verwenden als Headset oder als Ansteckmikrofon
    • Zwei Funkmikrofone
  • Ein Mischpult
  • Ein Kopfhörer
  • Zwei LED-Scheinwerfer mit Stativ, wahlweise ergänzt durch drei weitere LED-Scheinwerfer
  • Ein Bluescreen
  • Adapter, Kabel, Stromschienen

Diese Technik ist ganz schön anspruchsvoll und muss man bedienen können – auch dafür haben wir gesorgt.

Und das kann man damit tun:

Einen Vor-Ort-Event via Internet Live streamen

Hier der technische Aufbau. Das Streamen eines Vor-Ort-Events via Internet funktioniert am besten für Events mit bis zu ca. 30 Teilnehmern. Ein Speaker hält einen Vortrag, ev. mit einigen Folien. Er beantwortet die Fragen des Publikums. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, schaltet sich online zu und stellt seine Fragen via Chat. Wir lesen diese vor und der Speaker beantwortet sie.

Das Event wird aufgezeichnet und kann im CoLearning Space auch später noch angeschaut werden. Wir werden weiter darüber berichten.

Ein Interview

Dazu braucht man weit weniger Technik: Die Kamera, das Stativ, das Interview-Mikrophon und je nach Lichtverhältnissen auch einen Scheinwerfer. Diesen bauen wir auf der Kamera auf.

Einen Vortrag, eine Demo

Ein Video sagt mehr als tausend Worte: Ein Vortrag vor einer Flipchart oder eine kurze Demo einer Situation, eines Vorgehens oder eines Produkts, vermitteln den Inhalt sehr einprägsam und anschaulich. Je nach Situation bauen wir dieselben technischen Hilfsmittel auf, wie fürs Interview oder wie fürs Rollenspiel.

Ein Rollenspiel

Manche Situationen können mit einem Rollenspiel am besten verdeutlicht werden. Gerade improvisierte Rollenspiele wirken sehr natürlich und glaubwürdig.

Zur Aufzeichnung brauchen wir folgendes:

  • Die Kamera mit dem Stativ
  • Die Scheinwerfer
  • Die Mikrofone und das Mischpult
  • Je nach gewünschtem Effekt, auch den Bluescreen

Dazu mehr im nächsten Blog Post.

 

 

 

 

Den ersten CoLearning Event organisieren

Q: Was ist denn ein CoLearning Event überhaupt?

A: Die Antwort ist einfach: Eine innovative Form des informellen Lernens.

Q: Was sind denn die klassischen Formen des informellen Lernens?

A: Fachbücher und Fachzeitschriften lesen, zum Thema googeln und auch Events besuchen, beispielsweise Workshops am Abend zu einem Fachthema oder Fachkonferenzen und dort insbesondere das Fachgespräch unter Gleich-Interessierten.

Q: Und was ist bei einem CoLearning Event anders?

A: Wir kombinieren im CoLearning Space  die Möglichkeit den Vor-Ort-Fachevent  mit der Vermittlung von Fachinhalten auf einer virtuellen Plattform. Der fachliche Austausch kann ebenso kombiniert werden.

Q: Welches sind die Vorteile von CoLearning Events im Gegensatz zu reinen Vor-Ort-Events oder zu reinen Online-Veranstaltungen?

A: Die Kombination aus beiden Formen ermöglicht die Teilnahme an Fachevents auch unabhängig von Zeit und Ort und dabei gleichzeitig die Möglichkeit des persönlichen Austauschs. Für die Veranstalter wird der Teilnehmerkreis vergrössert und der Aufwand, einen Event inhaltlich zu gestalten wirkt auch zeitlich länger nach.

Q: Was kostet ein CoLearning Event für einen Teilnehmer?

A: Die CoLearning Events sind kostenlos für die Teilnehmer. Um die Unkosten für die technische Plattform zu decken, suchen wir nach Sponsoren.

Q: Mit welchem Aufwand muss man bei der Veranstaltung eines CoLearning Events als Content Contributor rechnen?

A: Der minimale Aufwand wird etwa gleich gross sein, vielleicht leicht mehr, als bei einem Vortrag zu einem Fachthema beispielsweise im Rahmen einer Abend-Veranstaltung.  Zusätzlich zum Vortrag, welcher über den CoLearning Event life gestreamt und aufgezeichnet wird, wäre etwas Content aufzubereiten, welcher im Vorfeld auf den CoLearning Space gestellt werden kann. Dazu wären ein oder zwei anregende Fragen zu überlegen, um möglichst schon vor dem Vor-Ort-Event im CoLearning Space mit den Teilnehmenden in Kontakt zu treten. Und zusätzlich wäre während ca. einer Woche etwas Zeit vorzusehen, um diese virtuelle Diskussion inhaltlich zu betreuen.

Q: Und der maximale Aufwand?

A: Der maximale Aufwand ist nach oben nahezu unbegrenzt, die Gestaltungsmöglichkeiten im CoLearning Space sind vielfältig. Es geht nicht um ausgefallene Videos und tolle Effekte, sondern um spannende und lehrreiche Inhalte.

Q: Wie viel technischen Know How muss man als Content Contributor mitbringen?

A: Normale Internet-Kompetenz ist ausreichend, also beispielsweise das Einloggen auf den CoLearning Space und das Mitlesen in einem Forum, sowie das Beantworten der Fragen im Forum. Die didaktische Konzeption des Online Events, die Bedienung der Plattform, das Einstellen der Inhalte, Streamen der Vor-Ort-Events, dazu die technische Moderation – das übernehmen wir. Wir können für Sie auch Videos aufzeichnen, beispielsweise Interviews oder Demos, diese nachbearbeiten und in den CoLearning Space stellen. Als Content Contributor konzentrieren Sie sich ganz auf den Inhalt.

Q: Wann wird der erste CoLearning Event stattfinden?

A: Wir organisieren seit einigen Wochen und peilen Sommer/Herbst 2017 an. Wir suchen noch nach Content Contributoren, welche Inhalte für die ersten CoLearning Events beisteuern. Wir planen aktuell Events zu zwei Themenkreisen: Agilität und Big Data.